Die Tipps und Tricks der Auto-Experten

Das Auto ist eines der liebsten Hobbys der Deutschen. Doch ein fahrbarer Untersatz bringt auch eine Menge Aufwand mit sich. Pflege, Reparatur und die hohen Kosten für Sprit, Steuern und Versicherung.

Menschen, deren beruflicher Alltag sich um die vier Räder dreht, verraten uns Ihre besten Tipps und Tricks. In den Interviews erzählen uns Rennsportler, Hochschulprofessoren, Mitarbeiter kommunaler Betriebe und viele mehr, wie Ihre Leidenschaft für Autos entstand, was sie sich für die Zukunft des Straßenverkehrs wünschen und worauf auf der Suche nach einer passenden Kfz-Versicherung geachtet werden sollte.

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„Im Motorsport ist jeder für sich selbst verantwortlich.“

Seit seinen Anfängen im Kart im Alter von 13 Jahren ist Niklas Meisenzahl vom Rennsportfieber infiziert. Rund 10.000 Kilometer rast er pro Jahr über die Pisten dieser Welt. Daneben ist er als Fahrsicherheitstrainer für den ADAC sowie als Instruktor und Coach auf verschiedenen Rennstrecken tätig. Auch den Abschluss seines BWL-Studiums hat sich der ehrgeizige Rennfahrer zum Ziel gesetzt.

Der Nordfriese mit der Vorliebe für sportliche Autos ist auch im zivilen Straßenverkehr jährlich zehntausende Kilometer unterwegs. Im Interview mit kfz-versicherung.com verrät Niklas Meisenzahl, was ihn dort auf die Palme bringt und was eine Rennwagen-Versicherung von einer normalen Kfz-Versicherung unterscheidet.

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„Carsharing bringt mehr Lebensqualität“

Carsharing befindet sich nicht nur in Deutschland auf dem Vormarsch. Mehr als zwei Millionen Menschen nutzen hierzulande das Angebot. Dabei ist Carsharing bei weitem kein Großstadt-Phänomen mehr, in 677 Städten können die Autos aktuell geteilt und gemietet werden – das sind 80 mehr als noch im Vorjahr.

Seit 2008 ist auch car2go am Markt aktiv. Das Unternehmen kann auf eine Flotte von weltweit 14.000 Fahrzeugen, darunter 1.400 Elektro-Fahrzeugen, zurückgreifen. Geschäftsführer von car2go ist seit Oktober 2016 Olivier Reppert. Der aus Frankreich stammende Wirtschaftsingenieur erklärt im Interview mit kfz-versicherung.com die Vorteile, aber auch die offenen Baustellen des stationsunabhängigen Carsharings.

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„Wir sind das Airbnb für Autos.“

Ein eigenes Auto ist ein teures Vergnügen und in den Großstädten mitunter sehr unpraktisch. Carsharing etabliert sich mehr und mehr als Alternative. Menschen, die ihr Fahrzeug nicht oft brauchen, vermieten dieses an Leute, die keinen eigenen fahrbaren Untersatz besitzen. Immerhin zwei Millionen Deutsche nutzen pro Jahr die zahlreichen Carsharing-Angebote.

Seit 2011 gibt es die Carsharing-Plattform SnappCar. Gegründet in den Niederlanden ist das Unternehmen auch in Deutschland aktiv und zählt heute insgesamt fast 400.000 Nutzer. Den deutschen Geschäftszweig verantwortet seit Herbst 2017 Alexander Graf von Pfeil. Der Wirtschaftsjurist verrät im Gespräch mit kfz-versicherung.com, warum das Carsharing neue Konzepte braucht und welche Schäden die SnappCar-Kunden schon angerichtet haben.

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„Ich würde nie wieder ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor kaufen.“

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 versteht sich die Technische Hochschule Ingolstadt als Trendsetter in Bereichen Technik und Wirtschaft. Seit 2013 wird der zukunftsweisende Studiengang „Elektrotechnik und Elektromobilität“ unterrichtet, in den derzeit 150 Studierende eingeschrieben sind.

Prof. Dr. Robert Hermann leitet den Studiengang seit dem Wintersemester 2014. Er studierte Elektrotechnik in Wien und Berlin und sieht großes Potenzial in der Elektromobilität, kurz E-Mobilität. Im Interview mit kfz-versicherung.com zeigt Prof. Dr. Hermann deren Vorteile und Perspektiven auf.

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„Der motorisierte Individualverkehr muss zurückgedrängt werden.“

Die Elektromobilität, kurz E-Mobilität, ist ein vieldiskutiertes Thema in Deutschland. Die Bundesregierung versuchte bisher recht erfolglos, den Verkauf von E-Autos mit dem sogenannten Umweltbonus anzukurbeln. Investitionen in eine breite Infrastruktur, zum Beispiel Ladestationen, lassen dagegen weiter auf sich warten.

Andreas Buchholz ist seit über 20 Jahren bei den Stadtwerken Potsdam beschäftigt und bereits seit 2009 im Bereich der Elektromobilität unterwegs. Welche E-Fahrzeuge sich im Fuhrpark der Stadtwerke Potsdam befinden und welche Probleme diese noch verursachen, verrät er im Interview mit kfz-versicherung.com.

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„Es wird so viel in unsere Infrastruktur investiert wie noch nie.“

Für ein Flächenland wie Sachsen-Anhalt ist eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur besonders wichtig. Entsprechend viel Geld wird in die Modernisierung des Straßennetzes investiert. Doch die damit verbundenen Kosten, die Baustellen und ihre Auswirkungen auf den alltäglichen Verkehr sorgen bei vielen Autofahrern auch für Misstöne.

Thomas Webel ist seit 2011 Minister für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt. Der CDU-Politiker verrät im Interview mit kfz-versicherung.com, welchen positiven Aspekt Verkehrsteilnehmer den Baustellen dennoch abgewinnen können und bei welchen Projekten er sich mehr Unterstützung des Bundes wünscht.

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„Die Zeit ist längst reif, um in die Elektromobilität einzusteigen.“

Die Elektromobilität, kurz E-Mobilität, ist ein vieldiskutiertes Thema in Deutschland. Die Bundesregierung versuchte recht erfolglos, den Verkauf von E-Autos mit dem sogenannten Umweltbonus anzukurbeln. Dazu lassen Investitionen in eine breite Infrastruktur, zum Beispiel Ladestationen, weiter auf sich warten.

Heiko Thomas ist seit 2006 bei den Stadtwerken Tübingen beschäftigt und dort seit 2016 Projektleiter für den Bereich E-Mobilität. Im Interview mit kfz-versicherung.com erklärt er, warum sich die Stadtwerke Tübingen der E-Mobilität verschrieben haben und welche Entwicklungen er auf diesem Gebiet künftig erwartet.

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