Welche Betriebskosten entstehen bei einem Kfz?
Unter den Betriebskosten versteht man die Kosten, welche während des Fahrbetriebes anfallen. Dazu gehören die Kraftstoffkosten sowie die Kosten für Motoröl, Verschleißteile und die Pflege des Wagens (z.B. für die Wagenwäsche). Gerade von Fahranfängern und unerfahrenen Autofahrern werden die Betriebskosten oft unterschätzt. Viele merken zu spät, dass sie die Kosten kaum decken können. Wenn Sie jedoch einige Tipps beachten, können Sie im Bereich Betriebskosten Geld sparen. Zunächst sollten Sie schon beim Kauf des Autos darauf achten, ein Modell zu wählen, welches sparsam im Verbrauch ist. Neue Fahrzeuge sollten, wenn möglich, alten gegenüber immer bevorzugt werden, da viele Neuwagen mit besseren, umweltschonenderen und ökonomischeren Technologien ausgestattet sind.
Aber auch an Ihrer eigenen Fahrweise können Sie als Autofahrer arbeiten und damit spritsparen. Eine spritsparende Fahrweise zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass Sie im Stillstand den Motor ausschalten und ihn niemals warmlaufen lassen, immer möglichst hohe Gänge verwenden und nicht mit dem Motor bremsen. Zum Bremsen können Sie beispielsweise den Gang auskoppeln und sich ausrollen lassen, um Sprit zu sparen. Wenn Sie diese Ratschläge befolgen, werden Sie ihren Benzinverbrauch senken können. Auch mit der regelmäßigen Kontrolle des Reifendrucks (etwa alle 1-2 Monate) kann man als Autofahrer den Benzinverbrauch und damit die Betriebskosten senken. Schon mit 0,2 Bar zu wenig Druck erhöht sich der Treibstoffverbrauch um 1 Prozent – ein Grund auf den vom Hersteller empfohlenen Reifendruck zu achten und diesen unter Umständen sogar um bis zu 0,5 Bar zu erhöhen. Noch dazu fahren Sie mit dem richtigen Reifendruck sicherer und sorgen dafür, dass sich die Reifen weniger abnutzen. Auch die Klimaanlage sollten Sie nur sparsam einsetzen und unnötigen Ballast sollten Sie bestenfalls aus dem Wagen entfernen, da sich das Gewicht auch auf den Verbrauch auswirkt. Wenn Sie Ihr Auto dann noch in regelmäßigen Abständen warten lassen, dürfen Sie sich getrost als sparsamer Fahrer bezeichnen.
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